Environment · 2026-11-01 · Nachmittagsausgabe
Wildtierhandel umfasst doppelt so viele Arten wie bisher angenommen, so eine Studie
Die Anzahl der Pflanzen- und Tierarten, die im globalen Wildtierhandel verkauft werden, ist mehr als doppelt so hoch wie frühere Schätzungen, so eine Studie in Science Advances. Forscher der Universität Melbourne kommen zu dem Schluss, dass globale Bewertungen mit dem modernen Handel nicht Schritt gehalten haben, wodurch erhebliche Lücken im Verständnis seines wahren Ausmaßes entstehen.
Ein Hauptgrund für diese Unterschätzung ist der Boom auf dem Online-Markt für exotische Haustiere. Die Studie ergab, dass Verkäufer mit beträchtlicher Leichtigkeit operieren, wobei einige anbieten, Spinneneier international zu versenden oder Reptilien auf kommerziellen Flügen zu schmuggeln. Die Hauptautorin Alice Hughes warnt, dass der Handel ohne eine repräsentative Überwachung nicht verwaltet werden kann, was ein „großes Risiko für Arten“ darstellt, das die aktuellen Methoden nicht erfassen.
Zusammenfassung von Cup of News mit KI aus den unten genannten Quellen. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Original.
Quellen lesen
- Plants, animals, fungi: Global wildlife trade involves 107,000 species, double previous estimates, study finds
- Global wildlife trade is twice previous species estimates, but major data gaps suggest true scale is even larger
- Global wildlife trade involves over 107,000 species study
- Study finds global wildlife trade covers 107,356 species, double estimates
- Wildlife Trade in South-East Asia
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